Dirty Diana
Dirty Diana von Cookies Seed Bank ist ein feminisierter Cali-Hybrid (Cheetah Piss x Sunset Sherbet) mit kompakter Bud-Struktur, starker Harzbildung und einem süß-fruchtigen, cremigen Profil. Photoperiodisch, mit zügiger Blüte und viel Bag-appeal.
- Indica-dominanter Hybrid mit auffälligen violetten Blüten
- Blütezeit: 8 - 10 Wochen
- Terpene: Linalool, Humulene, Nerolidol
59,90 €*
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 2 - 3 Tage
Beschreibung
Dirty Diana von Cookies Seed Bank ist ein feminisierter, indica-dominanter Hybrid, der moderne Cali-Genetik mit einem auffällig edlen Look verbindet. Aus der Kreuzung Cheetah Piss x Sunset Sherbet entstanden, liefert dieser Strain dichte, harzige Blüten, ein süß-fruchtiges Profil mit cremigem Finish und einen spürbar kräftigen Wirkstoffgehalt, der eher in die obere Liga fällt. Wenn Du im Grow-Zelt oder im Garten auf kompakte Buds, starke Harzproduktion und eine Sorte mit Charakter aus bist, ist Dirty Diana ein sehr spannender Pick.
Geschichte und Herkunft
Hinter Dirty Diana steht die Cookies Seed Bank, eine Marke, die vor allem für US-inspirierte, terpene-starke Hybriden bekannt ist. Die Genetik setzt auf zwei prominente Eltern: Cheetah Piss bringt eine moderne, „funky“ Hybrid-Basis mit ordentlich Punch, während Sunset Sherbet für die dessertige, cremig-fruchtige Richtung und die beliebte Bag-appeal-Optik steht. Genau diese Kombination macht Dirty Diana so interessant: ein Strain, der im Ergebnis nicht nur auf Potenz zielt, sondern auch auf Aroma, Harz und eine Optik, die in der Box und im Glas Eindruck macht.
Beliebt ist Dirty Diana vor allem bei Leuten, die Cali-Strains nicht nur wegen des Namens, sondern wegen des Gesamtpakets fahren: stabile Performance im Anbau, starke Terpene und ein Finish, das sich hochwertig anfühlt. Durch die indica-dominante Ausrichtung wirkt der Wuchs meist eher gedrungen und kontrollierbar, ohne dass die Sorte dabei „langweilig“ wird.
Anbau
Dirty Diana ist photoperiodisch und feminisiert, Du bekommst also eine klassische Grow-Planung mit Blütephase nach Umstellung des Lichtzyklus. Die Blütezeit liegt typischerweise bei etwa 8 bis 10 Wochen, was sie zu einer guten Wahl für alle macht, die zügig durch den Run kommen möchten, ohne bei Qualität und Dichte Abstriche zu machen. Die Pflanzen entwickeln kompakte, feste Blütenstände und sind bekannt für eine starke Harzschicht, was beim Trim angenehm ist, weil die Bud-Struktur meist sauber und „griffig“ bleibt.
Indoor spielt Dirty Diana ihre Stärken besonders gut aus: kontrollierte Bedingungen fördern die dichte Bud-Entwicklung und helfen, die Farb- und Harz-Highlights sauber herauszuarbeiten. Outdoor funktioniert sie ebenfalls, sofern die Saison passt und Du ihr ein stabiles, sonniges Setup gibst. Ertragsseitig ist sie klar auf der „lohnt sich“-Seite: Indoor sind bis etwa 450 g/m² möglich, outdoor kann sie unter guten Bedingungen bis etwa 600 g pro Pflanze liefern. Wer auf ein gleichmäßiges Kronendach setzt, kann mit sanftem Training arbeiten, um Licht und Luft in die Pflanze zu bringen und die Buds gleichmäßig auszureifen.
Optisch ist Dirty Diana ein echter Hingucker: Je nach Bedingungen können sich tiefviolette Töne zeigen, die zusammen mit der dichten Harzdecke für den typischen Cali-Look sorgen. Für das beste Ergebnis lohnt es sich, in der späten Blüte auf ein stabiles Klima zu achten, damit die Blüten kompakt bleiben und ihr Finish sauber ausfällt.
Aroma und Geschmack
Beim Terpenprofil wird es spannend: Dirty Diana wird unter anderem mit Linalool, Humulene und Nerolidol geführt. In der Praxis übersetzt sich das häufig in eine Mischung aus süßen, fruchtigen Noten und einer cremigen, runden Basis. Das Profil wirkt nicht schrill, sondern eher „dessertig“ und voll, mit einer angenehmen Tiefe, die Kenner an modernen Sherbet-lastigen Hybriden schätzen. Wer Strains mag, die im Glas schon beim Öffnen präsent sind, wird hier in der Regel nicht enttäuscht.
Effekte
Dirty Diana ist für ein kraftvolles, deutlich entspannendes Erlebnis bekannt, das eher in Richtung „runterfahren“ als „Dauer-Action“ geht. Durch den hohen Wirkstoffgehalt (angegeben mit bis zu 28%) ist das ein Strain, den viele eher für den Feierabend, ruhige Sessions oder entspannte Wochenend-Vibes einplanen. Das Erlebnis wird oft als angenehm schwer und zugleich genussorientiert beschrieben, ohne dass der Charakter der Sorte dabei verloren geht.
Wenn Du generell sensibel auf sehr potente Sorten reagierst, lohnt es sich, langsam heranzutasten. So kannst Du die Aromen und den Charakter von Dirty Diana besser genießen, statt direkt zu übersteuern.
Alle Strain-Daten
| Art: | Feminisiert |
| Blühverhalten: | Fotoperiodisch |
| Genetik: | Indica-Dominant |
| THC: | 22 - 28% |
| CBD: | Gering |
| Eltern: | Cheetah Piss x Sunset Sherbet |
| Blütezeit: | 8 - 10 Wochen |
| Aromen: | Süß, fruchtig, cremig |
| Effekte: | Körperlich entspannend, Kraftvoll, Entspannend |
| Ertrag Indoor: | 400 - 500 gr/m² |
| Ertrag Outdoor: | bis 650 gr |
