Gorilla Cookies
Gorilla Cookies (Growers Choice) ist ein feminisierter Cali-Hybrid mit starker Harzproduktion, kompaktem Wuchs und dem typischen Mix aus Gorilla-Power und süßen Cookie-Noten.
- 60% Indica / 40% Sativa Hybrid
- Blütezeit ca. 8 - 10 Wochen
- Indoor-Ertrag bis 650 - 750 g/m² möglich
40% Sativa
19,99 €*
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Beschreibung
Gorilla Cookies von Growers Choice ist ein moderner Cali-Strain für alle, die beim Grow auf kompakte Pflanzen, fette Harzschichten und ein klar erkennbares Cookie-Gorilla-Aroma stehen. Die Genetik verbindet die berüchtigte Klebrigkeit und Power aus der Gorilla-Familie mit der süß-würzigen Cookie-Linie und liefert damit einen Hybrid, der Indoor wie Outdoor zuverlässig performt und dabei richtig hochwertige Blüten abwirft.
Geschichte und Herkunft
Hinter Gorilla Cookies steckt eine Kreuzung aus Monkey Glue (oft in der Gorilla-Glue-Ecke verortet) und einer Cookies-Variante, die im Profil an Thin Mint Girl Scout Cookies erinnert. Genau diese Kombi ist in den letzten Jahren zu einem echten Standard im Cali-Kosmos geworden: Die Gorilla-Seite bringt typischerweise extrem viel Harz, Dichte und Wucht, während die Cookies-Genetik für das charakteristische süß-würzige Dessert-Aroma und eine etwas „klarere“ Kopfnote bekannt ist.
Gorilla Cookies wird als feminisierte, photoperiodische Sorte angeboten und richtet sich an Grower, die einen potenten Hybrid suchen, ohne dabei eine riesige, schwer kontrollierbare Sativa im Zelt zu haben. Beliebt ist der Strain vor allem, weil er zwei Welten gut zusammenführt: kompakter Wuchs und schnelle Blüte, aber trotzdem genug Hybrid-Energie, um nicht nur „schwer“ zu wirken. In der Szene hat sich Gorilla Cookies vor allem über seine starke Harzproduktion, den intensiven Geschmack und die hohen Laborwerte verbreitet.
Anbau
Im Grow zeigt sich Gorilla Cookies eher indica-typisch: kompakt, buschig und mit stabilen Seitenästen. Die Pflanzen bauen eine dominante Haupt-Cola auf, während die Seitentriebe ebenfalls dicke Buds tragen können. Indoor liegt die Höhe laut Angaben meist bei etwa 80 bis 120 cm, Outdoor kann sie in der Saison ungefähr 140 bis 180 cm erreichen. Damit passt sie gut ins Grow-Zelt, bleibt aber draußen groß genug, um ordentliche Ernten einzufahren.
Die Blütezeit wird mit etwa 8 bis 10 Wochen angegeben, wobei viele Setups eher am schnelleren Ende landen, wenn Klima und Licht passen. Indoor sind Erträge von ungefähr 650 bis 750 g/m² möglich, was Gorilla Cookies klar in die Kategorie „High Yielder“ schiebt. Outdoor wird als Erntezeitpunkt Ende September genannt, was sie für viele Regionen interessant macht, in denen man nicht bis Oktober oder November pokern möchte.
Wichtig zu wissen: Die Schimmelresistenz wird im Quelltext als niedrig beschrieben. Das heißt nicht, dass der Strain „schwierig“ ist, aber Du solltest im Indoor-Grow unbedingt auf saubere Luftführung, ausreichend Umluft im Blätterdach und eine kontrollierte Luftfeuchte achten, besonders in den letzten Blütewochen. Outdoor lohnt sich ein Standort mit guter Durchlüftung und möglichst wenig Dauerregen zur Reifephase. Wer die Pflanze etwas öffnet (leichtes Entlauben, sanftes Training) und die Buds nicht dauerhaft im feuchten Mikroklima stehen lässt, wird mit dichten, sehr harzigen Blüten belohnt.
Weil Gorilla Cookies stark harzt, ist sie auch für alle spannend, die Wert auf eine auffällige Trichom-Schicht legen. In vielen Grows wirkt sie schon früh „frostig“, und zum Ende hin legt sie noch einmal sichtbar nach.
Aroma und Geschmack
Beim Terpenprofil steht klar die Mischung aus „Gorilla“ und „Cookies“ im Vordergrund: erdig-würzige Tiefe und eine klebrige, kräftige Basis treffen auf süße Cookie-Noten. Im Quelltext wird ein intensives Gorilla-Glue-Aroma mit süßen Cookie-Anklängen beschrieben, also eher ein vollmundiges, dichtes Profil statt leichter Zitrusfrische. Gerade nach einer sauberen Trocknung und etwas Reifezeit kommt diese Dessert-Würze typischerweise am rundesten rüber.
Wenn Du Strains magst, die im Glas direkt „laut“ sind und nicht erst gesucht werden müssen, spielt Gorilla Cookies genau in dieser Liga. Das Aroma ist präsent, die Mischung wirkt modern und trotzdem nicht künstlich.
Effekte
Als 60% Indica / 40% Sativa Hybrid wird Gorilla Cookies oft als vielseitig beschrieben. Viele Anwender berichten von einer Kombination aus körperlicher Entspannung und einem mentalen Push, der kreativ machen kann und dabei lange anhält. Damit kann der Strain je nach Dosierung sowohl für entspannte Abende als auch für ruhigere, fokussierte Sessions passen, ohne dass es sofort nur „Couch“ sein muss.
Der Wirkstoffgehalt wird als sehr hoch angegeben (THC bis ca. 26%, teils darüber). Wenn Du eher selten konsumierst oder empfindlich reagierst, lohnt es sich, vorsichtig zu starten. Erfahrene Fans starker Genetiken schätzen an Gorilla Cookies vor allem die Intensität und die Dauer.
Medizinischer Nutzen
Im Quelltext werden keine konkreten medizinischen Anwendungen beschrieben. Allgemein gilt: Einige Anwender berichten bei stark entspannenden Hybriden von möglicher Unterstützung beim Abschalten nach stressigen Tagen oder beim Runterkommen am Abend. Das ist jedoch individuell verschieden und sollte nicht als Heilversprechen verstanden werden.
Alle Strain-Daten
| Art: | Feminisiert |
| Blühverhalten: | Fotoperiodisch |
| Genetik: | 60% Indica / 40% Sativa |
| THC: | bis zu 26% |
| CBD: | Mittel |
| Eltern: | Monkey Glue x Cookies |
| Blütezeit: | 8 - 10 Wochen |
| Aromen: | Süß, würzig, erdig, Cookie |
| Effekte: | Körperlich entspannend, Kraftvoll, Entspannend, Glücklichmachend, Kreativ |
| Erntemonat Outdoor: | September |
| Ertrag Indoor: | 700 - 800 gr/m² |
| Höhe Indoor: | 140 cm |
| Höhe Outdoor: | 160 cm |