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Beschreibung

Pink Milk von Solfire Gardens ist ein feminisierter, indica-dominanter Cali-Strain (70/30), der vor allem durch seine kompakte Struktur, starke Harzbildung und ein angenehm süß-cremiges Terpenprofil auffällt. Die Genetik aus Bahama x Udder Madness liefert dichte Buds mit Vanille- und Beerennoten und bleibt dabei im Grow gut kontrollierbar, egal ob im Indoor-Grow oder draußen an einem sonnigen Spot.

Geschichte und Herkunft

Hinter Pink Milk steht Solfire Gardens, eine US-Samenbank, die für moderne, terpenstarke Hybriden bekannt ist. Bei diesem Strain treffen Bahama und Udder Madness aufeinander, eine Kombination, die auf Aroma, Harzproduktion und eine eher gedrungene Wuchsform selektiert wurde. Pink Milk ist damit klar in der aktuellen Cali-Genetik zuhause: Fokus auf dichte Blüten, auffällige Terpene und eine Optik, die im Glas richtig was hermacht.

Beliebt ist Pink Milk vor allem bei Leuten, die einen indica-lastigen Hybrid suchen, der nicht nur „stark“ ist, sondern auch geschmacklich abliefert. Durch die ausgewogene Ausrichtung eignet sich der Strain sowohl für entspannte Feierabend-Sessions als auch für ruhigere Tagesphasen, ohne dabei unnötig „drüber“ zu wirken.

Anbau

Als photoperiodische, feminisierte Sorte ist Pink Milk klassisch über den Lichtzyklus steuerbar und damit ideal, wenn Du im Grow-Zelt die volle Kontrolle über Veggie und Blüte haben willst. Die Pflanzen wachsen tendenziell kompakt und indica-typisch, was sie im Indoor-Grow angenehm handhabbar macht, besonders wenn Du mit begrenzter Höhe arbeitest. Gleichzeitig bringt die Genetik eine ausgeprägte Harzschicht mit, was Pink Milk auch für Fans von sehr „frostigen“ Blüten interessant macht.

Die Blütezeit liegt bei etwa 8 bis 10 Wochen. Indoor sind unter guten Bedingungen Erträge bis ca. 650 g/m² möglich. Outdoor kann Pink Milk, je nach Saison, Standort und Pflege, bis zu etwa 1.200 g pro Pflanze liefern. Für ein sauberes Ergebnis lohnt es sich, in der Blüte auf gute Luftzirkulation zu achten und die Buds nicht zu feucht stehen zu lassen, damit die dichten Blüten ihr Potenzial voll ausspielen können.

Vom Handling her passt Pink Milk gut zu gängigen Trainingsmethoden: Wer die Krone etwas öffnet und die Pflanze gleichmäßig ausleuchtet, wird meist mit homogeneren Buds und einer besseren Reife belohnt. Durch die kompakte Struktur bleibt der Strain dabei übersichtlich, ohne dass Du ständig gegen übermäßiges Stretching ankämpfen musst.

Aroma und Geschmack

Das Terpenprofil von Pink Milk wird häufig als süß und cremig beschrieben, mit klaren Vanille-Akzenten und fruchtigen Beerennoten. Insgesamt wirkt das Aroma eher „dessertartig“ als scharf oder beißend, was den Strain auch für alle spannend macht, die auf runde, weiche Geschmacksrichtungen stehen. In der Nase kommt vor allem die cremige Süße durch, während sich beim Ausatmen die Beeren und ein sanfter Vanille-Touch zeigen können.

Effekte

Pink Milk wird als entspannend und ausbalanciert beschrieben. Durch den indica-dominierten Charakter steht eher das Runterkommen im Vordergrund, ohne dass es zwingend sofort in Richtung „Couch-Lock“ kippen muss. Damit passt der Strain gut zu ruhigen Abenden, entspannten Tagesphasen und Momenten, in denen Du einfach den Kopf etwas leiser drehen willst. Wie stark das Ganze ausfällt, hängt natürlich auch von Dosierung und persönlicher Toleranz ab.

Alle Strain-Daten

Art: Feminisiert
Blühverhalten: Fotoperiodisch
Genetik: 70% Indica / 30% Sativa
THC: bis zu 25%
CBD: Gering
Eltern: Bahama x Udder Madness
Blütezeit: 8 - 10 Wochen
Aromen: Cremig, süß, Beeren, Vanille
Effekte: Körperlich entspannend, Entspannend
Erntemonat Outdoor: Oktober
Ertrag Indoor: 700 - 800 gr/m²
Ertrag Outdoor: bis 1500 gr

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