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Packung
Art. Nr.: SE08015

OG Kush ist ein echter Klassiker unter den Kush-Strains: markantes Zitrus-Kiefer-Diesel-Aroma, dichte Buds und eine kurze, gut planbare Blütezeit.

  • Hall of Fame
  • Indica-dominante Genetik (75%) aus Chem Dawg x Hindu Kush
  • Kurze 8 Wochen Blütezeit
  • Intensives Terpenprofil: Zitrus, Pinie, erdig-würzig mit Diesel-Note
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Alle Strain-Daten

Die Stufen sind bei allen Sorten gleich, so kannst du Sorten direkt vergleichen.

Genetik & Herkunft

Art
Feminisiert
Blühverhalten
Fotoperiodisch
Genetik
75 % Indica 25 % Sativa
Eltern
Chem Dawg × Hindu Kush

Potenz

THC
19–25%Hoch
CBD
ca. 0,3%Sehr gering

Blüte & Ernte

Blütezeit
8 WochenKurz
Erntemonat outdoor
September, Oktober

Ertrag & Wuchshöhe

Ertrag indoor
400–500g/m²

Aroma & Wirkung

Aromen
ZitrusDieselErdigPinieWürzig
Effekte
Körperlich entspannendEuphorisierendKraftvollEntspannend

Beschreibung

OG Kush gehört zu den bekanntesten Strains überhaupt: ein indica-dominanter Hybrid mit markantem Zitrus-Kiefer-Diesel-Profil, kräftigem Wirkstoffgehalt und einem Grow-Verhalten, das im Indoor-Grow erstaunlich gut kalkulierbar bleibt. Wer einen klassischen Westcoast-Vibe im Grow-Zelt sucht, landet bei OG Kush oft genau richtig.

Geschichte und Herkunft

Kaum ein Name ist so eng mit der US-Westküste verbunden wie OG Kush. Die genaue Entstehung ist bis heute ein Stück weit von Mythen umgeben, was den Kultstatus eher verstärkt als schmälert. Häufig wird erzählt, dass die Genetik ursprünglich in Florida entstanden ist und später an der Westküste, vor allem in Kalifornien, ihren großen Durchbruch hatte. Dort wurde OG Kush in den 1990ern schnell zum Szene-Favoriten, weil sie sich deutlich von vielen damals verbreiteten Sorten abhob: intensiver Geruch, kompakte Bud-Struktur und ein sehr präsenter, „dichter“ Charakter.

Als Eltern werden meist Chem Dawg und Hindu Kush genannt. Diese Kombination erklärt auch gut, warum OG Kush einerseits diesen "Fuel/Diesel"-Einschlag mitbringt, andererseits aber die klassische Kush-Tiefe und die eher indica-typische Blütenstruktur. Über die Jahre wurde OG Kush unzählige Male weiterverarbeitet, gekreuzt und selektiert, wodurch viele OG-Varianten entstanden sind. Der Kern bleibt aber: ein ikonischer Hybrid, der sich weltweit in Grows und Genpools festgesetzt hat.

Anbau

OG Kush wächst indica-dominant (rund 75% Indica) und zeigt das auch im Erscheinungsbild: mittelgroße bis größere, dichte Blüten und ein insgesamt eher kompakter, "solider" Aufbau. Im Indoor-Grow ist sie beliebt, weil sie mit einer klaren Blütephase gut planbar ist. Für die Blüte werden etwa 8 Wochen angegeben, was sie in vielen Setups zu einer angenehmen Wahl macht, wenn Du nicht ewig warten willst, aber trotzdem auf Qualität setzt.

Bei den Erträgen werden indoor typischerweise 450–500 g/m² genannt, wenn Licht, Klima und Nährstoffmanagement passen. Die Buds werden dabei oft als mittel bis groß beschrieben, mit einer dichten, indica-ähnlichen Struktur. Farblich bewegt sich OG Kush meist im hellen bis gelblich-grünen Bereich, dazu kommen auffällige orangefarbene Pistillen, die den klassischen Look abrunden.

Outdoor funktioniert OG Kush am besten in sehr warmen, trockenen Regionen. Gute Luftzirkulation ist ein Pluspunkt, weil dichte Blüten generell anfälliger für Feuchtigkeit sein können. Wenn Du draußen anbaust, lohnt sich ein Standort mit viel Sonne und einem eher regenarmen Spätsommer. Konkrete Outdoor-Erntemonate sind je nach Klima und Startzeitpunkt sehr unterschiedlich, daher ist hier vor allem das lokale Wetterfenster entscheidend.

Im Grow-Zelt kannst Du mit sauberem Training viel herausholen: Eine gleichmäßige Krone sorgt dafür, dass die Budsites gut ausgeleuchtet werden und die Pflanze ihre Energie in die Top-Colas steckt. OG Kush reagiert in der Regel gut auf gängige Methoden wie vorsichtiges Entlauben und strukturiertes Canopy-Management, solange Du nicht zu aggressiv vorgehst. Beim Düngen gilt: lieber stabil und kontrolliert als "zu viel des Guten", denn Überdüngung nimmt Dir schnell Aroma und Vitalität.

Aroma und Geschmack

Das Terpenprofil von OG Kush ist einer der Hauptgründe für ihren Legendenstatus. Erwartet wird ein erdiger Grundton, kombiniert mit Pinie und einer klaren Zitrus-Note. Dazu kommt häufig dieser typische Diesel/Fuel-Akzent, der dem Strain seinen "Westcoast"-Charakter gibt. Abgerundet wird das Ganze durch eine würzige Tiefe, die besonders beim Zerkleinern der Blüten deutlich werden kann.

Im Geschmack spiegelt sich das Profil meist sehr direkt wider: Zitrus und Kiefer vorne, erdig-würzig im Nachhall, mit einem leicht "kraftstoffartigen" Unterton. Wer Terpene mag, die nicht nur süß sind, sondern Ecken und Kanten haben, findet hier genau diesen Signature-Style.

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